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Mein Kompetenzprofil
  1. Mit diesem Formular übermitteln Sie uns eine Selbsteinschätzung Ihrer Kompetenzen. Belegen Sie Stärken möglichst mit eigenen Erfahrungen.

    Sie können Ihre Einschätzung mit Dokumenten ergänzen, indem Sie zusätzliche Dokumente anhängen (Datei-Upload benützen).

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  6. MEIN BERUFLICHES PROFIL
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    Beschreiben Sie Ihr berufliches Profil
  7. MEINE MOTIVATION
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    Was motiviert Sie, sich zu bewerben?
  8. LAUFBAHNZIEL
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    Gewünschte Funktion, Arbeitsbereich?
  9. PERSÖNLICHE WERTE:

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    Markieren Sie Werte/Bedingungen, die für Ihre Arbeitszufriedenheit wichtig sind.
  10. FACHKOMPETENZEN unterscheiden sich je nach Fachgebiet bzw. nach Einsatzgebiet. Sie beinhalten in der Regel folgende Bereiche: fachliches Grund- und Spezialwissen, Wissen über Organisationen, Strukturen und Prozesse im eigenen Fachbereich, Wissen über fachspezifische Methoden, Verfahren, Sprachkenntnisse, usw.

    Notieren Sie unter "MEINE FACHKOMPETENZ" in kurzen Sätzen oder stichwortartig fachliches Grund- und Spezialwissen sowie Erfahrungswissen, das Sie in Ausbildung und Praxis erworben haben.

  11. MEINE FACHKOMPETENZEN
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    Fassen Sie Ihre Fachkompetenzen in 2, 3 kurzen Sätzen zusammen.
  12. Hier können Sie einen vorhandenen Text zu Ihrer Fachkompetenz einfügen
  13. UPLOAD 1
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  14. METHODENKOMPETENZ: Fähigkeit zur Anwendung von Arbeitstechniken, Verfahrensweisen und Lernstrategien. Methodenkompetenz beinhaltet die Fähigkeit, Informationen zu beschaffen, zu strukturieren, wiederzuverwerten, darzustellen, Ergebnisse von Verarbeitungsprozessen richtig zu interpretieren und sie geeignet zu präsentieren. Ferner gehört dazu die Fähigkeit zur Anwendung von Problemlösungstechniken und zur Gestaltung von Problemlösungsprozessen. Neben Fachkompetenz und Sozialkompetenz Teil einer umfassenden Handlungskompetenz.
  15. ZEITMANAGEMENT
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  16. Zeitmanagement Aufgabe des Zeitmanagements ist es, die Aufgaben und Termine innerhalb einer begrenzt zur Verfügung stehenden Zeit zu organisieren. Ziel ist eine erfolgreiche Gestaltung des beruflichen und privaten Lebens bei Vermeidung von negativem Stress und Druck. Voraussetzung ist eine Portion Selbstdisziplin und die Anwendung verschiedener Strategien und Techniken. Ziele von Zeitmanagement: •Die wesentlichen Dinge in weniger Zeit zu erledigen •Sich Freiräume schaffen für eine gute Work-Life-Balance •Gewohnheiten ändern •Projekte organisieren •Ordnung am Arbeitsplatz schaffen •Arbeitstage strukturieren •Aufgaben erledigen ohne Stress

  17. ARBEITSORGANISATION
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  18. Arbeitsorganisation ist die Fähigkeit einer Person, selbstgesteuert und effizient Aufträge zu erledigen. Arbeitsorganisation kann abgelesen werden, wenn mehrere Arbeitsaufträge parallel bearbeitet werden müssen.

  19. PRÄSENTATIONSTECHNIK
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  20. Präsentationstechnik beschreibt das Wissen und die Fähigkeit einer Person, eine Präsentation einschliesslich der Anwendung geeigneter Medien vorzubereiten, aufzubauen und so zu gestalten, dass das Publikum Inhalt und Art der Darbietung versteht und interessant findet.

  21. MEINE METHODENKOMPETENZEN
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    Fassen Sie Ihre methodischen Stärken in zwei, drei kurzen Sätzen zusammen.

  22. Die nachfolgenden Beschreibungen der Selbst-, Sozial- und Führungskompetenzen sind dem 'Kompetenzmodell Bundesverwaltung' entnommen.
  23. SELBSTKOMPETENZEN:
  24. BELASTBARKEIT
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  25. Belastbarkeit ist das Vermögen einer Person, auch in Zeiten erhöhter physischer, sozialer oder psychischer Beanspruchung arbeits- und leistungsfähig zu bleiben, ohne nachhaltige psychische und/oder physische Beeinträchtigungen davon zu tragen. Belastbarkeit lässt sich daran ablesen, wie eine Person mit erhöhtem Arbeits- oder Zeitdruck umgeht, welche Bewältigungsstrategien und Ressourcen mobilisiert werden.

    Dimensionen:bei Arbeits- oder Zeitdruck, bei komplexen Problemstellungen, bei sozialem Druck, bei Aufgabenvielfalt, bei psychischer Beanspruchung, bei überlangen Arbeitszeiten.

  26. DURCHSETZUNGSVERMÖGEN
    Invalid Input
  27. Durchsetzungsvermögen ist das Vermögen einer Person, unterschiedliche Methoden, Techniken und Strategien einzusetzen, um auch gegen Widerstände andere Menschen für die eigenen Ziele zu gewinnen, damit sich diese Personen für die Realisierung der Ziele einsetzen. Durchsetzungsvermögen kann abgelesen werden an Verhaltens- und Argumentationsmustern der Person in sozialen Situationen, in denen sich widersprechende Interessen ergeben.

    Dimensionen: Selbstbehauptung, Überzeugungskraft, Umgang mit Widerstand, Argumentationsgeschick, Vielfältigkeit der eingesetzten Mittel.

  28. EIGENVERANTWORTUNG
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  29. Eigenverantwortung / Selbständigkeit ist das Vermögen einer Person, sich eigenständig und unabhängig von Personen und Situationen ein Urteil zu bilden, zu entscheiden, entsprechend zu handeln und dabei konsequent die Verantwortung für die Folgen ihrer Taten zu tragen. Eigenverantwortung / Selbständigkeit kann abgelesen werden an Verhaltensmustern der Person in widersprüchlichen oder verwirrenden Situationen.

    Dimensionen: Handlungsfähigkeit, Handlungssicherheit, Souveränität, Initiative, Absicherung delikater Entscheidungen / Kontrollhaltung, Unabhängigkeit.

  30. ENTSCHEIDUNGS- und UMSETZUNGSFÄHIGKEIT
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  31. Entscheidungs- und Umsetzungsfähigkeit ist das Vermögen einer Person, aufgrund gegebener oder zusätzlich beschaffter Informationen Handlungsmöglichkeiten zu erkennen, diese auf ihre Umsetzbarkeit und der daraus resultierenden Konsequenzen hin einzuschätzen, eine bewusste und begründbare Wahl zu treffen, ein angemessenes Vorgehen zu planen und die gesteckten Ziele konsequent zu verfolgen.

    Dimensionen: Informationsbeschaffung, Entscheidungsprozedere, Zeitmanagement bei Entscheidung, Umsetzungsstärke, Umsetzung und Kontrolle.

  32. KREATIVITÄT und INNOVATIONSFÄHIGKEIT
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  33. Kreativität und Innovationsfähigkeit ist das Vermögen einer Person eigenständig originelle, unkonventionelle und zugleich praktikable Lösungen für ein Problem zu finden, in denen herkömmliche Lösungsmuster nicht möglich oder sinnvoll sind. Kreativität und Innovationsfähigkeit kann abgelesen werden am Verhalten in komplexen Problemsituationen.

    Dimensionen: Denkfreudigkeit, Problemlösung, Gedankliche Beweglichkeit, Umgang mit Komplexität, Realitätsbezug.

  34. INTEGRITÄT und LOYALITÄT
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  35. Integrität / Loyalität einer Person ist eine Eigenschaft, die sich in Verlässlichkeit, Konstanz und Konsequenz von Werthaltungen und Handlungen sowie in der Verantwortlichkeit gegenüber Personen und Organisationen zeigt, selbst wenn sich daraus Nachteile für die Person selbst oder ihr nahe stehende Menschen ergeben könnten. Integrität / Loyalität kann vor allem abgelesen werden am Verhalten in Situationen, in denen es leichter wäre, gegebene Versprechungen oder Abmachungen nicht einzuhalten.

    Dimensionen: Loyalität zu Unternehmen / Organisation, Regelakzeptanz, Akzeptanz von Entscheidungen, Konsistenz von Werten und Verhalten, Verlässlichkeit.

  36. LERNBEREITSCHAFT / FLEXIBILITÄT
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  37. Lern- und Veränderungsbereitschaft / Flexibilität ist das Vermögen einer Person, veränderten Anforderungen mit einer Erweiterung der eigenen Qualifikationen und Aktivitäten zu begegnen, um damit ihre Aufgaben mit Erfolg bewältigen zu können. Lern- und Veränderungsbereitschaft sowie Flexibilität sind abzulesen am Umgang einer Person mit neuen Anforderungen und Veränderungsdruck.

    Dimensionen: Haltung gegenüber Veränderungen, Reflexionsbereitschaft und –fähigkeit, Lernbereitschaft, Lerntechniken.

  38. VERNETZES DENKEN
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  39. Vernetztes Denken ist das Vermögen einer Person, Situationen und Sachverhalte in ihrer Komplexität und Vernetztheit zu erkennen, entsprechende Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu erschliessen und daraus eine übergeordnete Sicht der Dinge abzuleiten. Vernetztes Denken kann abgelesen werden an Verhaltens- und Argumentationsmustern angesichts schwieriger und ungewohnter Fragestellungen, für die es keine einfachen Antworten gibt.

    Dimensionen: Zusammenhänge erkennen, Systemdenken, Einbezug übergreifender Zusammenhänge, Zukunftsorientierung, Perspektivenwechsel.

  40. ZIEL und ERGEBNISORIENTIERUNG
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  41. Ziel- und Ergebnisorientierung bezeichnet die Fähigkeit einer Person, das eigene Denken und Handeln auf einen gewünschten Zielzustand auszurichten und die dazu notwendigen Ressourcen effizient einzusetzen. Sie kann daran abgelesen werden, wie sich eine Person verhält, um alleine oder zusammen mit anderen abgesprochene Ergebnisse zu erreichen.

    Dimensionen: Zielorientierung, Ausgewogene Aufwand- / Ertragsbilanz, Aufgaben- und Beziehungsorientierung, Beharrlichkeit, Ressourcenbewusstsein.

  42. MEINE SELBSTKOMPETENZEN
    Invalid Input
    Fassen Sie Ihre persönlichen Stärken in zwei, drei kurzen Sätzen zusammen.
  43. SOZIALKOMPETENZEN:
  44. EINFÜHLUNGSVERMÖGEN
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  45. Einfühlungsvermögen / Sensitivität bezeichnet die Fähigkeit und die Bereit-schaft einer Person, Emotionen, Bedürfnisse und Interessen anderer Menschen wahrzunehmen und in das eigene Verhalten angemessen einzubeziehen. Dies beinhaltet, sich in andere Personen hineinversetzten zu können, dabei aber auch die notwendige Distanz wahren und die eigene Handlungsfähigkeit erhalten zu können. Einfühlungsvermögen / Sensitivität kann an Verhaltensmustern in allen sozialen Situationen abgelesen werden.

    Dimensionen: Wahrnehmung und Integration Emotionen anderer, Integration eigener Emotionen im Verhalten, Umgang mit Emotionen, Emotionale Ausdrucksfähigkeit, Emotionale Stabilität, Distanzwahrung.

  46. VERNETZUNGSFÄHIGKEIT
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  47. Fähigkeit zur Vernetzung bezeichnet die Fähigkeit einer Person, über die unmittelbare Arbeitssituation hinaus ein Netzwerk von Menschen aufzubauen, zu pflegen und zur Unterstützung eigener Vorhaben gezielt einzusetzen. Fähigkeit zur Vernetzung kann abgelesen werden an Verhaltensmustern gegenüber Aussenstehenden: bei Kontaktsuche, Aufbau und Aufrechterhaltung von Kontakten.

    Dimensionen: Netzwerk-Initiative und Pflege, Netzwerk-Gedächtnis, Nutzenbalance, Netzwerkposition, Selbstmarketing.

  48. KOMMUNIKATIONS- u. KONTAKT-FÄHIGKEIT
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  49. Kommunikations- und Kontaktfähigkeit ist das Vermögen einer Person, mit einer oder mehreren Personen mündlich oder schriftlich in Kontakt zu treten, einen Dialog aufzubauen und aufrecht zu erhalten, eigene Standpunkte und Emotionen authentisch und glaubwürdig zu übermitteln, Sachverhalte genau, klar und verständlich zu formulieren und die Ausdrucksweise sowohl der Situation bzw. dem Kontext als auch den beteiligten Personen anzupassen. Kommunikations- und Kontaktfähigkeit kann am verbalen und nonverbalen Verhalten der Person abgelesen werden.

    Dimensionen: Direktheit / Offenheit, Kommunikationsebenen, Verständlichkeit, Umgang mit Kommunikationsstörungen, Nonverbale Unterstützung, Aktives Zuhören.

  50. KRITIK- und KONFLIKT-FÄHIGKEIT
    Invalid Input
  51. Kritik- und Konfliktfähigkeit ist das Vermögen einer Person, eine breite Vielfalt an Mitteln angemessen einzusetzen, um aktiv und offensiv zu nachhaltigen Lösungen bei Konflikten beizutragen. Äussert Kritik respektvoll und kann diese auch selbst annehmen. Kritik- und Konfliktfähigkeit kann abgelesen werden an Verhaltens- und Argumentationsmustern der Person in Situationen, in denen widersprüchliche Ansichten und Interessen aufeinander treffen.

    Dimensionen: Konfliktbereitschaft, Konfliktstil, Fairness, Kritikbereitschaft, Emotionale Verarbeitung.

  52. KUNDENORIENTIERUNG
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  53. Kundenorientierung ist die Fähigkeit und Bereitschaft einer Person, sich in unterschiedliche Anspruchsgruppen hinein zu versetzen die Bedürfnisse und Erwartungen zu erkennen bzw. vorwegzunehmen und einen spezifischen Nutzen zu stiften. Kundenorientierung kann abgelesen werden an Einstellungen und Verhalten der Person gegenüber Bedürfnissen von Anspruchsgrup-pen.

    Dimensionen: Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, Sensibilität für Kundenbedürfnisse, Dienstleistungsorientierung, Kundenorientierte Innovation, Kundenpflege.

  54. TEAMFÄHIGKEIT
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  55. Teamfähigkeit ist das Vermögen und die Bereitschaft einer Person, sich in Gruppen einzufügen und einen konstruktiven Beitrag zur gemeinsamen Ziel-erreichung zu leisten. Teamfähigkeit lässt sich ablesen an Verhaltensweisen der Person in Gruppen, die gemeinsam Aufgaben bewältigen oder Probleme lösen.

    Dimensionen: Beitrag im Team, Teamverständnis, Nutzung der Kompetenzen, Integrationsvermögen, Rollenflexibilität.

  56. VERHANDLUNGSGESCHICK
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  57. Verhandlungsgeschick ist das Vermögen und die Bereitschaft einer Person, in Verhandlungssituationen unter Wahrung der eigenen Interessen eine Einigung zwischen den unterschiedlichsten Parteien zu erreichen. Verhandlungsgeschick kann abgelesen werden an Verhaltens- und Argumentationsmustern der Person in Verhandlungssituationen.

    Dimensionen: Verhandlungsstrategien, Planung / Steuerung, Kompromissfähigkeit, Umgang mit festgefahrenen Situationen, Umgang mit unfairen Verhandlungspartnern/innen.

  58. MEINE SOZIALKOMPETENZ
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    Fassen Sie Ihre sozialen Kompetenzen in 2, 3 kurzen Sätzen zusammen.

  59. FÜHRUNGSKOMPETENZEN:

  60. LEADERSHIP
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  61. Leadership bezeichnet Eigenschaften und Merkmale einer Person, wie etwa eine selbstdisziplinierte Arbeitshaltung, ein Bewusstsein eigener Grenzen, die Anerkennung des Beitrags Dritter am Erfolg, die Pflege eines gewinnenden Austauschs mit anderen usw., welche dazu dienen, entsprechende Zielvorstellungen zu verwirklichen.

    Dimensionen: Vision, Glaubwürdigkeit, Führungsverständnis/-verhalten, Führungstechniken, Interaktion, Arbeitshaltung.

  62. MANAGEMENTKOMPETENZ / FÜHRUNG
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  63. Managementkompetenz bezeichnet die Fähigkeit einer Person, Ziele zu definieren, das Umfeld auf deren Erreichung auszurichten, dazugehörige Entscheidungen mit Weitsicht zu fällen, deren Umsetzung systematisch zu prüfen, menschliche Fähigkeiten und Möglichkeiten sowie Ressourcen gezielt einzusetzen und zu fördern. Managementkompetenz kann abgelesen werden an der Art, wie eine Person Planung betreibt, Entscheidungen trifft, Controlling nutzt und die Mitarbeitenden einsetzt.

    Dimensionen: Zieldefinition, Arbeitsorganisation/Ressourceneinsatz, Entscheiden, Einsatz von Mitarbeitenden, Delegation.

  64. MITARBEITERFÖRDERUNG
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  65. Mitarbeiterförderung bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft einer Person, die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden auf unterschiedlichen Ebenen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Persönlichkeiten, Zufriedenheit usw.), unter Berücksichtigung des Nutzens für die Organisation, zu unterstützen und zu fördern. Mitarbeiterförderung kann am Verhalten von Führungskräften abgelesen werden, insbesondere daran, wie diese die Entwicklung fachlicher und persönlicher Qualifikationen ihrer Mitarbeitenden fördern und unterstützen.

    Dimensionen: Potenziale erkennen, Fordern / Fördern, Fördermassnahmen, Zielgruppen, Controlling.

  66. UNTERNEHMERISCHES DENKEN
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  67. Unternehmerisches Denken bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft einer Person, Gelegenheiten zur Stärkung der Position der Organisation zu erkennen und entsprechend zu nutzen, um deren Effizienz und Effektivität zu verbessern und so die langfristige „Konkurrenz-„ bzw. „Marktfähigkeit“ sicher zu stellen. Unternehmerisches Denken kann abgelesen werden an Aktivitäten von Führungskräften, die eine Verbesserung der Leistung oder des Leistungsangebotes der Organisation herbeiführen sollen.

    Dimensionen: Ablauf- und Prozessoptimierung, Orientierung auf Anspruchsgruppen, Aufwands- und Ertragsbilanz, Eingehen von Allianzen, Umgang mit Umweltansprüchen.

  68. MEINE FÜHRUNGSKOMPETENZEN
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    Fassen Sie Ihre Führungskompetenzen in 2, 3 kurzen Sätzen zusammen.

  69. MITTEILUNGEN

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  70.   

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